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10 Tipps zur Vorbereitung einer Urlaubsreise


1. Reifen sollten mindestens drei Millimeter Profil haben


Gesetzlich vorgeschrieben sind zwar nur 1,6 Millimeter, jedoch sollten die Pneus noch mindestens drei Millimeter Restprofil haben oder ausgetauscht werden. Schließlich lassen sie auf einer langen Reise noch Gummi. Mit einer Ein-Euro-Münze kann die Profiltiefe überprüft werden: Wenn der Messingrand der Münze in den Rillen verschwindet, ist alles in Ordnung. Denn dieser Rand ist drei Millimeter breit. Weniger Profil bedeutet schlechtere Haftungs- und Bremseigenschaften.

2. Stände aller Flüssigkeiten kontrollieren


Nach der Reifenkontrolle, bei der auch nach Rissen und anderen Beschädigungen geschaut werden sollte, wird ein Blick auf die HU-Plakette geworfen: Läuft diese womöglich im Urlaub ab? Unter der Motorhaube sollten dann die Stände von Öl, Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschwasser überprüft werden.


3. Verschleiß der Bremsklötze überprüfen


Danach werden Wischergummis und die Verschleißmarkierungen der Bremsklötze in Augenschein genommen, das Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens kontrolliert und die Handbremse ausprobiert. Außerdem ist dafür zu sorgen, dass Warnwesten für alle Mitreisenden vorhanden sind. In einigen Ländern ist das gesetzlich vorgeschrieben.


4. Fahrzeugbeleuchtung am besten zu zweit testen


Anschließend steht noch ein Test der Fahrzeugbeleuchtung an. Das geht am besten zu zweit: Einer schaltet bei aktivierter Zündung nacheinander sämtliche Leuchten ein- vom Standlicht bis zur Nebelschlussleuchte. Der andere schaut außen nach, ob alles funktioniert. Denken Sie auch daran, das Bremslicht zu testen.


5. Schweres Gepäck unten im Kofferraum verstauen


Ist das Auto soweit fit, kann es beladen werden. Die wichtigste Regel dabei lautet: schwere Gegenstände nah an der Rücksitzlehne und möglichst tief unten im Kofferraum verstauen. Dadurch bleibt der Fahrzeugschwerpunkt niedrig, und das Kurvenverhalten wird weniger beeinträchtigt. Auf keinen Fall gehören gewichtige Gepäckstücke in eine Dachbox. Wird die Ladung im Kofferraum zusätzlich mit Zurrgurten fixiert, kann sie bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver nicht verrutschen und den Wagen ins Schleudern bringen.


6. Gepäckabteil nicht zu hoch beladen


Auf der Hutablage oder anderswo im Fahrzeuginnenraum sollte kein Gepäck verstaut werden. Koffer und Taschen könnten bei einem Unfall umher geschleudert werden und für die Insassen gefährlich werden. Aus demselben Grund sollten Kombi-Fahrer das Gepäckabteil ihres Autos niemals höher als die Oberkante der Rückbank beladen und ein stabiles Laderaumtrenngitter oder ein hochwertiges Gepäcknetz montieren.


7. Zugelassenes Fahrzeuggewicht im Fahrzeugschein beachten


Urlauber denken am besten schon beim Kofferpacken daran, dass nicht endlos viele Extrakilos ins Auto dürfen. Mit wie viel Zuladung ein Wagen fertig wird, steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I). Bei vielen Pkw können laut ADAC zwischen 400 und 500 Kilogramm geladen werden. Fährt die ganze Familie mit, ist das Limit allerdings schneller erreicht, da auch das Gewicht der Mitfahrer zählt. Der Fahrer selbst ist pauschal mit 75 Kilogramm bei dem in den Papieren angegebenen Fahrzeuggewicht berücksichtigt.


8. Im Zweifel die Gepäckstücke abwiegen


Wer sich unsicher ist, ob die Fuhre vielleicht zu schwer wird, kann alle Gepäckstücke wiegen und deren Gewicht mit dem der Passagiere und dem angegebenen Leergewicht des Fahrzeugs zusammenrechnen. Dann zeigt sich, ob das zulässige Gesamtgewicht überschritten wird. Wer mit einer Dachbox verreist, muss zudem die erlaubte Dachlast im Blick behalten.


9. Beladungsgrenze des Autos nicht ausreizen


Generell gilt: Die Beladungsgrenze eines Autos wird besser nicht ausgereizt. Denn je mehr Extrakilos an Bord sind, desto unsicherer fährt sich ein Auto. Außerdem verlängert sich der Bremsweg, und der Spritverbrauch steigt.


10. Reifendruck von voll beladenen Autos aufs Maximum erhöhen


Bei einem voll beladenen und besetzten Auto muss zuletzt noch der Reifendruck auf das Maximum erhöht werden. Angaben zum passenden Luftdruck finden sich meist auf einem Aufkleber in der Tankklappe oder auf der B-Säule in der Nähe der Türverriegelung.



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